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Deutschland

Film zur Dreigliederung

Der Film zur Dreigliederung ‹Von Vor dem Sturm …› in Regie von Rainer Schnurre wurde im Sommer 2020 in Berlin gedreht.

Der seit 2017 geplante Film ‹Von Vor dem Sturm …› wurde von 4. bis 24. Juni 2020 hauptsächlich in Berlin (DE) gedreht, es schlossen sich Drehtage im Harz (DE) an.

Die Handlung: Ein Penner schreibt in der Hauptstadt auf Straßen, Brücken und an Wände: «Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit.» Das fällt den jungen Menschen Ben, Yannik, Aaron und Alex auf. Sie (das junge Filmteam) entschließen sich, einen Film über ihn zu machen. Dazu bitten sie Clara (Doris Buchrucker), dass sie ‹Interviews› mit ihm führt. Es entstehen die ersten Fragen: Warum macht er das? Was bedeuten diese Begriffe? Die biografische Frage entsteht: Was hat ihn auf die Straße gebracht? So richten sich die Fragen auf die kranken gesellschaftlichen Verhältnisse und warum die Idee der ‹Dreigliederung des sozialen Organismus› bisher nicht verwirklicht ist.

Unsere gesamte Drehzeit wurde von wahrnehmbarem Schutz umgeben. Zum Beispiel: Am 4. Januar 2020 wurden Unterkünfte gebucht und den Drehbeginn auf den 6. Juni festgelegt. Der 6. Juni wurde der erste Tag, an dem sich bis zu zehn Menschen in der Öffentlichkeit in Berlin treffen durften. Der gesamte Film ist draußen gedreht. Trotz vieler Regenvorhersagen hatten wir nur einmal fünf Stunden Regen, der uns völlig durchnässte und doch erkrankte keiner. Am 2. Juli 2020 begannen wir mit dem Filmschnitt. Am 9./10. Juli waren die Musikaufnahmen in Bielefeld mit Heike Christeleit (Gesang) und Andreas Kaling (Komposition Bass-Saxophon). Gedreht wurde auf Deutsch. Eine Übersetzung ins Englische und Russische ist in Vorbereitung. | Rainer Schnurre, Hildesheim (DE) 

Web (Trailer + Filmtagebuch) www.von-vor-dem-sturm.de

Kontakt rainer.schnurre@gmx.de

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Rezension von Anette Förster - Alchemie-Kunsterverlag

Von vor dem Sturm

oder die

Dreigliederung des sozialen Organismus

Ein Filmprojekt von Rainer Schnurre im Jahr 2020

Durch die gemeinsame Lösungsfindung zu den Fragen im sozialen Miteinander wird es möglich, Frieden zu erschaffen - als etwas Erlebbares und Wesenhaftes in jedem Gespräch, jeder Begegnung und jedem Organismus. Dies kann nur vom einzelnen Menschen seinen Anfang nehmen …

Ein Film in drei Teilen, der das eigene, innere Menschsein erweckt und Herz und Seele berührt; der nach-denklich stimmt und schlicht, aber kompromisslos Versäumnisse und Fehlentscheidungen im Persönlichen wie im Gesellschaftlichen aufzeigt; der vor-gedacht Zukunftsimpulse setzt, die ein Tor öffnen für einen gangbaren Weg zur Gesundung der sozialen Verhältnisse durch die Kraft und den freien Willen jedes einzelnen Menschen. Das schöpferisch Machtvolle ist in jedem Menschen veranlagt und drängt stetig zur Verwirklichung. Jeder Einzelne kann zum Frieden in sich und der Welt beitragen! ...

 

Filmrezension vom 4. Mai 2021 von Annette Förster | alchemia-kunstverlag.de